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		<title>Verfassungsschmutzbericht 2011-BaWü</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karlsruher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir ersparen uns diesbezüglich jeden Kommentar. Hier gehts zum Bericht:  VS-Bericht_2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karlsruher-netzwerk.info/wp-content/uploads/2012/05/VS_Titelbild2011.jpg"><img class="wp-image-2007 aligncenter" title="VS_Titelbild2011" src="http://www.karlsruher-netzwerk.info/wp-content/uploads/2012/05/VS_Titelbild2011-213x300.jpg" alt="" width="183" height="258" /></a></p>
<p>Wir ersparen uns diesbezüglich jeden Kommentar.</p>
<p>Hier gehts zum Bericht:  <a href="http://www.verfassungsschutz-bw.de/images/stories/public_files/vs-bericht_bw_2011/Verfassungsschutzbericht2011_Pressefassung.pdf">VS-Bericht_2011</a></p>
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		<title>8. Mai: Tag der Schande</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karlsruher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu später Stunde sammelten sich am 8. Mai, dem Tag der Schande, fälschlicherweise auch „Tag der Befreiung“ genannt ca. 30 Kameraden/innen aus der Umgebung von Karlsruhe und Rastatt um ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen gegen Fremdherrschaft und für ein souveränes Deutschland. Auf dem Turmberg in Durlach hielt ein Kamerad aus Karlsruhe eine Rede, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu später Stunde sammelten sich am 8. Mai, dem Tag der Schande, fälschlicherweise auch „Tag der Befreiung“ genannt ca. 30 Kameraden/innen aus der Umgebung von Karlsruhe und Rastatt um ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen gegen Fremdherrschaft und für ein souveränes Deutschland.<a href="http://www.karlsruher-netzwerk.info/sladfkjaslkdjflöaskdjf.jpg"><img class="aligncenter" title="8-Mai" src="http://www.karlsruher-netzwerk.info/wp-content/uploads/2012/05/DSC00455-225x300.jpg" alt="" width="214" height="253" /></a><span id="more-1990"></span></p>
<p>Auf dem Turmberg in Durlach hielt ein Kamerad aus Karlsruhe eine Rede, mit anschließenden Schweigeminute um den toten Kindern, Frauen und Männern dieses zionistischen Krieges gegen Deutschland zu gedenken. Anschließend wurde ein Kranz niedergelegt.</p>
<p>Denkt dran, ihr Demokraten. Unsere Mahnung und unsere Idee lässt sich nicht verbieten!</p>
<p>Abschließend noch ein kleines Gedicht:</p>
<p>“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,<br />
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.<br />
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,<br />
dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”</p>
<p>Carl Theodor Körner. Deutscher Dichter. Gefallen 1813 im Freiheitskrieg<br />
gegen Napoleon</p>
<p>karlsruher//netzwerk</p>
<p><a href="http://www.karlsruher-netzwerk.info/gedenken-zum-8-mai-in-karlsruhe/">Vorjahr</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues von den Unsterblichen..</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karlsruher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/BNhDNIlPigA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Keine Bühne für Neonanzis</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karlsruher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreativer Protest am Rande der 1. Mai Demonstration in Mannheim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Kreativer Protest am Rande der 1. Mai Demonstration in Mannheim<a href="http://www.karlsruher-netzwerk.info/wp-content/uploads/2012/05/mannheim.jpg"><img class="size-medium wp-image-1977 aligncenter" title="mannheim" src="http://www.karlsruher-netzwerk.info/wp-content/uploads/2012/05/mannheim-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Die Unsterblichen in Donaueschingen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 05:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karlsruher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Mai ist gerade einmal ein paar Stunden alt. Ein Jahr ist es heute her, als sich die ersten UNSTERBLICHENerhoben, um das Schandwerk der Demokraten anzugreifen. Wir UNSTERBLICHEN wagten es, die Demokratie zu hinterfragen. Zu marschieren, ohne die Erlaubnis des Apparates einzuholen. Wir wagten es, die Schuldigen dafür zu nennen, dass heute nahezu keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Mai ist gerade einmal ein paar Stunden alt. Ein Jahr ist es heute her, als sich die ersten <a href="http://werde-unsterblich.info/" rel="external" target="_blank">UNSTERBLICHEN</a><img src="http://www.infoportal24.org/dateien/icons/externe_seite.gif" alt="" />erhoben, um das Schandwerk der Demokraten anzugreifen.</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/pX1WNHwCITM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div><span id="more-1966"></span></div>
<div>Wir <a href="http://werde-unsterblich.info/" rel="external" target="_blank">UNSTERBLICHEN </a><img src="http://www.infoportal24.org/dateien/icons/externe_seite.gif" alt="" />wagten es, die Demokratie zu hinterfragen. Zu marschieren, ohne die Erlaubnis des Apparates einzuholen. Wir wagten es, die Schuldigen dafür zu nennen, dass heute nahezu keine Deutschen Kinder mehr geboren werden. Dass dem Deutschen Volk heute finanzielle Schulden aufgebürdet werden, die es noch in vielen Generationen nicht bezahlen können wird. Dass der Deutsche Osten durch Abwanderung ausblutet, während der Westen absichtlich durch artfremde Migranten überfremdet wird.</div>
<div>Jeden Tag aufs Neue stellen die Demokraten unter Beweis, dass sie weder fähig, noch willens sind, den Tod des Deutschen Volkes aufzuhalten. In ihren Augen wird die Volkszugehörigkeit durch den Ausweis festgelegt, nicht durch die Abstammung. Und so wird das Individuum von ihnen nicht als Teil einer organisch gewachsenen Einheit erfasst, sondern als austauschbar betrachtet und zum Humankapital degradiert.<a href="http://www.youtube.com/watch?v=pX1WNHwCITM&amp;feature=player_embedded" rel="external" target="_blank">DIE UNSTERBLICHEN in Donaueschingen </a></div>
<div>Dass in unserer Abstammung, in unserem Blut, in unseren Genen alles das liegt, was unser Volk einst groß machte, wollen die Demokraten nicht sehen. In ihrer Wahnidee von der Gleichheit und Ersetzbarkeit aller Menschen treten sie das mit Füßen, wofür Generationen vor uns bis zum Tode gekämpft haben. Sie vernichten unsere Zukunft mit ihrem System, in dem nur der Wert „Geld“ noch eine Bedeutung hat.</div>
<div>Wir wollen nicht so enden! Wir wollen in unserem Land weiterleben können. Wir wollen Kinder haben, die in einer lebenswerten Zukunft aufwachsen! Deshalb marschieren wir. Damit die Nachwelt nicht vergisst, dass es einst Deutsche gab, die nicht stillschweigend ihrem Untergang entgegen gesehen haben. In der Zwischenzeit bekamen die Demokraten Angst. Sie sahen ihr System bedroht, in dem jede Meinung erwünscht ist, solange sie sich zur Demokratie und dem bekennt, was sie „Freiheit“ nennen. Alles aber, was ihr Trugbild der Demokratie selbst hinterfragt, wollen und müssen sie bekämpfen, weil ihre Herrschaft zu bröckeln beginnt. Sie versuchen uns zu stoppen, uns zu tyrannisieren mit Festnahmen und Hausdurchsuchungen und den ewigen Lügen ihrer Propaganda.</div>
<div>Wir lassen uns nicht beirren. Denn wir tragen Werte in uns, die sie niemals erlangen können: Mut, Ehre, Treue, die Verbundenheit zu unserer Heimat und den Glauben, dass es etwas besseres als ihr verlogenes System gibt.</div>
<div>Das Volk stirbt nicht mit seiner Kultur, das Volk stirbt mit seinen Angehörigen. Dieses drohende Schicksal wollen wir abwenden. Wir wollen leben, so wie unsere Ahnen in den Jahrhunderten vor uns lebten – als Deutsche. Und solange es Deutsche gibt, die sich diesem Ziel verschworen haben, solange Deutsche den Funken der Freiheit in andere Herzen ihres Volkes tragen, solange wird unser Volk nicht im Einheitsbrei der Demokraten untergehen.</div>
<p>Wir setzen unsere Masken auf. Das Dunkel der Nacht wird durchbrochen von brennenden Fackeln. Laute Schläge zerreißen die Stille…</p>
<p>Quelle: <a href="http://fackelschein.tk/">Fackelschein.tk</a></p>
<p>Siehe auch:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=BeUbWhTSJlo">&#8220;Der Volkstod läuft mit&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=LeUe-_k9coM">&#8220;Die Unsterblichen in Karlsruhe&#8221;</a></p>
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		<title>1. Mai 2012 – Demonstrationen in Speyer und Mannheim</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karlsruher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Gegen 10 Uhr am Dienstag Morgen machten sich ca. 50 nationale Aktivisten vom Karlsruher Hauptbahnhof aus auf den Weg zur Doppeldemo nach Speyer und Mannheim unter dem Motto: „Raus aus dem Euro! Wir arbeiten &#8211; Brüssel kassiert“. Nachdem einige Kameraden schon auf der Anreise nach Karlsruhe von Antifa-Affen attackiert wurden, verlief die weitere Fahrt ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen 10 Uhr am Dienstag Morgen machten sich ca. 50 nationale Aktivisten vom Karlsruher Hauptbahnhof aus auf den Weg zur Doppeldemo nach Speyer und Mannheim unter dem Motto: „Raus aus dem Euro! Wir arbeiten &#8211; Brüssel kassiert“.<br />
Nachdem einige Kameraden schon auf der Anreise nach Karlsruhe von Antifa-Affen attackiert wurden, verlief die weitere Fahrt ohne Zwischenfälle.</p>
<p><a href="http://www.karlsruher-netzwerk.info/wp-content/uploads/2012/05/1335884554_01052012757.jpg"><img class="size-medium wp-image-1967 aligncenter" title="Mannheim" src="http://www.karlsruher-netzwerk.info/wp-content/uploads/2012/05/1335884554_01052012757-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><span id="more-1962"></span></p>
<p>Bei der Ankunft in Speyer wurden wir bereits von Gegendemonstranten auf der Brücke, welche über die Bahngleise führt, mit „Nazis raus!“ und ähnlichen Parolen begrüßt.<br />
Ungeachtet dessen betraten wir den Sammelplatz und warteten auf weitere Kameraden.<br />
Gegen 12 Uhr, nach dem Verlesen der Auflagen, setzte sich der Demonstrationszug von knapp 300 Kameraden lautstark und friedlich in Bewegung.</p>
<p>Die erste Kundgebung konnte ohne Störungen durchgeführt werden.<br />
Auf dem Weg zum zweiten Kundgebungsplatz musste eine Sitzblockade durch Gegendemonstranten von der Polizei geräumt werden, ehe wir den Ort erreichten.<br />
Anschließend begab man sich wiederum lautstark zur Haltestelle Speyer Nord-West von wo aus die Reise weiter nach Mannheim gehen sollte. In Schifferstadt mussten wir allerdings in drei bereitgestellte Busse umsteigen, um angeblich unsere sichere Anreise nach Mannheim gewährleisten zu können. Jedoch blieb nach fünf Minuten Fahrt durch enge Seitenstraßen der führende Bus in einer Kurve stecken, wobei der Grundstückszaun eines Wohnhauses stark beschädigt wurde.</p>
<p>Da man eigentlich von einem Busfahrer erwarten sollte, dass er in der Lage ist solch eine Situation korrekt einzuschätzen und wir uns auch nach über einer Stunde nach wie vor an der selben Stelle befanden, kam bei nicht wenigen Kameraden der Verdacht auf, dass dieser Unfall möglicherweise nicht ganz zufällig geschah. Ein Polizeibeamter versicherte uns zwar, dass dies auf gar keinen Fall beabsichtigt war, aber die Tatsache, dass man nach dem Zurücksetzen der anderen Busse den Festgefahrenen binnen zehn Minuten wieder befreit hatte unterstützt diese Aussage eher weniger.</p>
<p>Ebenso die Tatsache, dass wir per Bus anschließend nach Waghäusel gefahren wurden, welches in der entgegengesetzten Richtung von Mannheim liegt. Von dort aus ging es dann wieder mit dem Zug nach Mannheim-Neckarau, wo wir dann mit über zwei Stunden Verspätung wieder auf die restlichen Kameraden trafen.</p>
<p>Nach dem erneuten Verlesen der Auflagen nahm man auch hier Aufstellung und marschierte gegen 16:30 Uhr lautstark zum ersten Kundgebungsplatz. Hier versuchte man nun die Reden durch Glockenläuten der sich in der Nähe befindlichen Kirche, sowie lautstarker Musik aus einem Wohnhaus zu stören. Allerdings kamen die Polizeikräfte diesmal ihren Verpflichtungen nach und sorgten für eine Drosselung der Lautstärke der Musik, sodass alle Redner klar und deutlich zu verstehen waren.</p>
<p>Auf der weiteren Marschroute kamen wir jedoch bald wieder zum Stehen, da eine illegale Blockade von ca. 2000 Antifaschisten und Gutmenschen die Straße versperrten. Die Einsatzkräfte der Polizei sahen sich auch nach mehrmaligen Aufforderungen, die Blockade zu räumen, nicht in der Lage dies zu bewerkstelligen. Und das obwohl mehrere Wasserwerfer sowie Räumfahrzeuge und etwa 1500 Polizisten vor Ort waren.</p>
<p>Schließlich war man gezwungen, die Kundgebung an Ort und Stelle durchzuführen und anschließend die gleiche Route zurück zum Bahnhof zu nehmen. Hier wurde die Versammlung dann offiziell beendet. Die Abreise gestaltete sich allerdings schwierig, da nun die Polizei gewaltsam mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen nationale Demonstranten vorging, welche angeblich einen Böller gezündet haben sollen. Der von den Einsatzkräften als „friedlicher Teil der Demonstranten“ bezeichnete Teil wurde nun schnellstmöglich unter Androhung von Gewalt auf den Bahnsteig befördert. Andere Kameraden wurden eingekesselt, einzeln durchsucht und mit Personalausweis abgefilmt, bevor sie zu den bereits Wartenden zu den Zügen durften. Auch die Wasserwerfer kamen hier zum Einsatz gegen nationale Aktivisten.</p>
<p>Als schließlich alle Kameraden zu den Zügen durchgelassen wurden fuhr man gemeinsam nach Ludwigshafen Hauptbahnhof, von wo aus ein Teil der nationalen Aktivisten per Bus die Heimreise antrat. Die per Zug Reisenden erhielten von mehreren Polizisten (die sich wohl auch einmal wichtig fühlen wollten) widersprüchliche oder gar schlicht falsche Aussagen wodurch sich die Abreise weiterhin verzögerte. Letztlich kamen jedoch alle ohne weitere Störungen nach Hause.</p>
<p>So hat sich auch hier in Speyer und Mannheim wieder einmal gezeigt, dass Polizei und Antifa/Gutmenschen scheinbar unter einer Decke stecken, wenn sie offensichtlich unfähig (oder unwillig) sind Gegendemonstranten von einer rechtswidrigen Blockade zu entfernen oder wenn durch seltsame „Zufälle“ die Anreise der nationalen Demonstranten nach Mannheim verzögert wird.<br />
Sobald es gegen unsere Kameraden geht werden sofort die Knüppel gezogen, das Pfefferspray gezückt, die Wasserwerfer aufgefahren und sogar die Beschädigung fremden Eigentums in Kauf genommen!</p>
<p>Und das Alles nur weil 250 Deutsche, denen ihre Zukunft nicht egal ist, für ein gerechtes Leben im eigenen Lande kämpften, indem sie ihre Meinung frei äußern wollten!</p>
<p>Der Staat bestätigt uns mit seinem harten Vorgehen, seien es Verbote von nationalen Veranstaltungen im Vorfeld, mit teils immens lächerlichen Begründungen oder die nackte, willkürliche Gewalt gegen nationale Aktivisten bei Demonstrationen.<br />
Damit zeigt uns das System, dass es keine Argumente gegen uns vorbringen kann, dass es am Ende ist!</p>
<p>Und eines Tages wird es auch noch der letzte Deutsche in dieser BRD mitkriegen: Wir sind im Recht!</p>
<p>Karlsruher // Netzwerk</p>
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		<title>Echtzeitticker 1.Mai</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karlsruher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter folgendem Link bekommt Ihr aktuelle Infos über den momentanen Stand der 1.Mai Demonstrationen im gesamten Bundesgebiet: Echtzeitticker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter folgendem Link bekommt Ihr aktuelle Infos über den momentanen Stand der 1.Mai Demonstrationen im gesamten Bundesgebiet: <a href="http://www.volksfront-medien.org/ticker/echtzeitticker.html">Echtzeitticker</a></p>
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		<title>Eilmeldung: Nationaler Arbeiterkampftag in Mannheim endgültig erlaubt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 21:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karlsruher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die 1. Mai &#8211; Demonstration in Mannheim wurde endgültig vom Verwaltungsgericht in Mannheim erlaubt. Dem Eilantrag der NPD wurde in allen Pukten statt gegeben. Die Stadt Mannheim bereitet nun einen Auflagenbescheid vor. Bzgl. der Auflagen muß nun wahrscheinlich ein richterlicher Notdienst am Montag entscheiden. Bisher liegen dem Veranstalter keine Auflagen der Stadt Mannheim vor. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 1. Mai &#8211; Demonstration in Mannheim wurde endgültig vom Verwaltungsgericht in Mannheim erlaubt. Dem Eilantrag der NPD wurde in allen Pukten statt gegeben. Die Stadt Mannheim bereitet nun einen Auflagenbescheid vor. Bzgl. der Auflagen muß nun wahrscheinlich ein richterlicher Notdienst am Montag entscheiden. Bisher liegen dem Veranstalter keine Auflagen der Stadt Mannheim vor. Es bleibt spannend. In Mannheim sollen bis zu 1.000 Polizisten eingesetzt werden. Linksautonome planen Blockaden.</p>
<p><span id="more-1948"></span>Hier ein schönes Zitat von Linksunten Indymedia zu den Erfolgsaussichten bzgl. der angedachten Blockaden:</p>
<p>&#8220;Wenn die Erfahrungen der letzten Jahre etwas gezeigt haben, dann, dass Blockaden nur funktionieren, wenn es in der betreffenden Stadt einen breiten Konsens zu Blockaden gibt. Da können noch so viele Leute von außerhalb anreisen. Wenn das Klima in der Stadt so ist, dass man die Nazis nicht blockieren möchte, dann wird es nciht funktionieren. Und genau das ist in Speyer nicht der Fall. Zum Blockieren nach Speyer aufzurufen bedeutet daher tatsächlich, dass die LEute verheizt werden. Das Problem ist eben nciht nur die Anzahl der Menschen, sondern auch ob der Polizei bei der Räumung der Blockaden freie Hand gelassen wird (wie das aussehen kann hat man z.B. letztes Jahr in Heilbronn gesehen) oder ob die Polizei damit Rechnen muss ärger zu bekommen wenn sie den Naziaufmarsch mit allen MItteln durchboxt. Dazu ist es eben notwendig, dass auch die &#8220;Stadtoberen&#8221; die Blockaden unterstützen oder zumindest gutheißen.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.infoportal24.org/index.php/menue/24/thema/69/anzeigemonat/04/anzeigejahr/2012/id/10036/infotext/Eilmeldung_Nationaler_Arbeiterkampftag_in_Mannheim_endgueltig_erlaubt/Archiv.html">Infoportal24</a></p>
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		<title>Mir reichts jetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karlsruher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele dürften die Dame mittlerweile bereits kennengelernt haben. Marina Weisband, ihres Zeichens nach politische Geschäftsführerin der Piratenpartei. In den letzten Wochen stolziert die Vorzeigepiratin von Polittalkshow zu Polittalkshow, vergisst dann auch niemals zu erwähnen, dass sie „gläubige Jüdin“ ist, kann ja immer ein paar Vorteile in diesem Staat mit sich bringen. Zumindest kann man schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele dürften die Dame mittlerweile bereits kennengelernt haben. Marina Weisband, ihres Zeichens nach politische Geschäftsführerin der Piratenpartei. <img class="alignleft size-medium wp-image-1949" title="Weisband" src="http://www.karlsruher-netzwerk.info/wp-content/uploads/2012/04/Weisband-300x199.jpg" alt="" width="306" height="205" />In den letzten Wochen stolziert die Vorzeigepiratin von Polittalkshow zu Polittalkshow, vergisst dann auch niemals zu erwähnen, dass sie „gläubige Jüdin“ ist, kann ja immer ein paar Vorteile in diesem Staat mit sich bringen. Zumindest kann man schon mal davon ausgehen, dass man relativ kritiklos durch die Parteien- und Medienlandschaft gehen kann.</p>
<p><span id="more-1940"></span>Kritiklos bleibt man aber leider nicht bei seinen eigenen „Glaubensgenossen“, die sich, nach eigener Religion, Definition und mehrfacher, geschriebener und gesprochener, Aussage zwar als Volk sehen, aber man dies als Deutscher, geschweige denn nationaler Deutscher, nicht frei äußern sollte.</p>
<p>So hat der allseits bekannte Moralapostel Michel Friedman Frau Weisband beim jüdischen Gedenktag zum Holocaust gerüffelt. Wie kann es sein, dass sie in ihrer Partei „Nazis“ hat?</p>
<p>Frau Weisband lies sich dann auf ihrem persönlichen Blog ein wenig über dieses Thema aus.</p>
<p>Komisch ist irgendwie, dass sich bereits in dieser jungen, neuen Partei soviele „Problemfälle“ angesammelt haben, obwohl in deren Satzung eindeutig steht, dass für Mitglieder der Piraten „Die Mitgliedschaft in einer Organisation oder Vereinigung, deren Zielsetzung den Zielen der Piratenpartei Deutschland widerspricht, dagegen nicht zulässig ist.“</p>
<p>Das sollte doch eigentlich eindeutig gewesen sein, oder? Oder hat die Partei etwa in ihrer derzeitigen Anfangsphase einfach ohne jede Prüfung ihre Mitglieder aufgenommen?</p>
<p>Sieht man sich das neue bzw. erste Grundsatzprogramm der Partei an, wird man sehen, dass diese Partei in ihren Grundzügen nicht anders ist, als der Rest der Demokratenbande und „Nazis“ eigentlich weit und breit nicht sein dürften . Einziger Unterschied ist wohl, dass sie durch ihre Ansichten bezüglich moderneren Themen, wie etwa digitale Kommunikation, ein wenig besser bei den jüngeren Wählerschichten ankommt als die etablierten Demokraten.</p>
<p>So schreibt auch Frau Weisband in ihrem Blog, dass sie die Forderung aufstellt, dass sich jeder Pirat eindeutig von Rassismus, Nationalsozialismus, Geschichtsrevisionismus, Antisemitismus, Islamophobie, Homophobie, Sexismus und „jedem weiteren Weltbild, das Menschengruppen ausgrenzt oder verachtet, wegen Dingen, für die sie nichts können“ distanziert.</p>
<p>Zum letzten Punkt gehört wohl auch das Weisband´sche Weltbild, was man aber auf jedes Mitglied einer demokratischen Partei umlegen kann, schließlich sind die, die immer laut nach Toleranz schreien, eigentlich immer die Intolerantesten.</p>
<p>Laut Weisband geht es allerdings nicht darum „Menschen auszuschließen“ sondern nur ihre „Ansichten“. Das würde auch gewährleisten, dass sie besser als die „Nazis“ sind, da sie ja keine Menschen ausgrenzen, sondern nur ihre Ansichten. Wie das gehen soll ist uns zwar schleierhaft, aber wahrlich ernst zu nehmen ist dieser Blog sowieso nicht.</p>
<p>Hier wird nur versucht zwanghaft etwas zu zerreden, bis sich das Problem hoffentlich von selbst aufgelöst hat.</p>
<p>Denn was soll das Gequatsche von „Menschen und Ansichten“? Ein Mensch, ein politisch und weltanschaulich gefestigter Mensch, kann seine Ansichten niemals einfach so ablegen oder über den Haufen werfen.</p>
<p>Alles was wir erfassen in der heutigen Zeit, erfassen wir mit dem Hintergedanken inwiefern etwas mit unserer Weltanschauung zu tun hat und wie weit es mit ihr vereinbar ist. Und danach bewerten wir sämtliche Vorgänge und damit auch einzelne Menschen und Parteien.</p>
<p>Und deshalb würde ein weltanschaulich gefestigter Mensch auch niemals seine Ansichten über Bord werfen um Mitglied in einem Piratenverein zu werden, der weiterhin auf dem Meer der Lügen seine Runden dreht.</p>
<p>karlsruher//netzwerk</p>
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		<title>Bäckereien sterben aus</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karlsruher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag schließt in unserem Land eine Bäckerei. Betroffen sind hier allerdings ausschließlich kleine Unternehmen, meist Familienbetriebe, die schon seit Generationen vom Vater an den Sohn weiter gereicht wurden. Überrannt werden diese Betriebe von den Selbstbedienungsbäckereien, in denen der Kunde selbst seine Waren aussuchen muss und dann mehr oder weniger anonym an der Kasse bezahlt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karlsruher-netzwerk.info/wp-content/uploads/2012/04/oooo.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1941" title="Bäckerei" src="http://www.karlsruher-netzwerk.info/wp-content/uploads/2012/04/oooo-300x168.jpg" alt="" width="286" height="160" /></a>Jeden Tag schließt in unserem Land eine Bäckerei. Betroffen sind hier allerdings ausschließlich kleine Unternehmen, meist Familienbetriebe, die schon seit Generationen vom Vater an den Sohn weiter gereicht wurden. Überrannt werden diese Betriebe von den Selbstbedienungsbäckereien, in denen der Kunde selbst seine Waren aussuchen muss und dann mehr oder weniger anonym an der Kasse bezahlt.</p>
<p><span id="more-1935"></span>Dies zeigt sich auch besonders gut in der Verteilung der Umsatzzahlen. So hatten im Jahr 2010 nur 3 % der Bäckereien, mit mehr als 5 Millionen Euro Umsatz, einen Umsatzanteil von knapp 60 %, während Betriebe mit weniger als 500.000 Euro Jahresumsatz, das sind 71 % aller Betriebe, gerade einmal 12 % des Gesamtumsatzes erwirtschafteten.</p>
<p>Wie in allen Bereichen sehen wir, dass bei den Deutschen die „Geiz ist geil“ Mentalität vor allem Anderen geht und letztlich nur noch der Preis entscheidend ist.</p>
<p>Kleine Bäckereien können stellenweise nicht einmal die Rohstoffe für ihre Arbeit so einkaufen, wie sie die industriellen Betriebe schon wieder als Endprodukt verkaufen. Es wird ein systematischer Preiskampf getrieben, bei dem auf kurz oder lang die Kleinbetriebe auf der Strecke bleiben.</p>
<p>Es verhält sich auch hier stellenweise wie bei den Preiskämpfen im Supermarkt. Wöchentlich versuchen Aldi, Lidl, Penny und wie sie alle heißen sich preislich weitere Schlammschlachten zu liefern.</p>
<p>Preiskämpfe bei denen kleinere Betriebe schlicht nicht mehr mithalten können. Beim Beispiel der Bäckereien, hat man es ja gleich mit zwei riesigen Konkurrenten zu tun, auf der einen Seite die industriellen Großbäckereien und auf der anderen Seite noch mit den gerade erwähnten Lebensmitteldiscountern, die eigene Backwaren schon längst in ihre Sortimente aufgenommen haben.</p>
<p>Doch es betrifft nicht nur Bäckereien, man kann diese Beispiele noch ein wenig weiter führen. Blumenhändler, Metzgereien oder Milchbauern, alle leiden unter dem Preisdumping, das sich die großen Konzerne wöchentlich liefern und nicht wenige geben den Kampf dagegen über kurz oder lang auf.</p>
<p>Wieder einmal ein Beispiel dafür, dass Tradition in diesem Land mit Füßen getreten wird und einzig Umsatz- und Gewinnmaximierung oberste Priorität haben.</p>
<p>Als Verbraucher trifft aber eigentlich uns die Schuld, dass es überhaupt erst so weit gekommen ist und jeder von uns hat es selbst in der Hand, etwas gegen diese Entwicklungen zu unternehmen. Alleine mag man vielleicht nicht viel erreichen, in einer Gruppe erreicht man schon mehr. Wir aber sind (noch) ein Millionenvolk, wenn wir gemeinsam etwas erreichen wollen, das lehrt uns die deutsche Geschichte, dann erreichen wir das auch.</p>
<p>karlsruher//netzwerk</p>
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